Wir waren noch keine Eigentümer.
Und trotzdem haben wir angefangen.
Ohne Plan.
Ohne Budget.
Ohne klare Vorstellung davon, wohin das alles führen würde.
Aber wir hatten Zeit.
Und wir hatten den Ort.
Eine bewusste Entscheidung
Ziemlich schnell war klar:
Wir wollen nichts kaufen.
Keine Materialien von außen, keine schnellen Lösungen.
Nur das, was bereits da ist.
Äste, Holzreste, Dinge, die andere vielleicht als Abfall sehen würden.
Der Anfang: ein Versprechen
Die erste Konstruktion war eine Schaukel.
Wir hatten sie unserer Tochter versprochen.
Sie war schief, dann wieder nicht stabil genug, dann haben wir sie noch einmal angepasst.
Am Ende funktionierte sie.
Und das hat gereicht.
Schritt für Schritt
Danach ging es einfach weiter.
Ein Hängesofa.
Ein Stuhl.
Eine kleine Pergola.
Alles improvisiert. Alles entstanden aus dem, was wir gefunden haben.
Kein Design.
Keine Perfektion.
Nur das Bedürfnis, sich einen Ort zu schaffen.
Ein besonderer Platz
Relativ schnell hatten wir unseren Lieblingsplatz gefunden.
Am Rand des Plateaus.
Ein Ort, an dem sich der Blick öffnet und man plötzlich weit sehen kann.
Dort haben wir das Hängesofa aufgehängt.
Nicht, weil es sinnvoll war.
Sondern weil es sich richtig angefühlt hat.
Anders bauen
Das war kein klassisches Bauen.
Es ging nicht darum, etwas fertigzustellen.
Sondern darum, sich anzunähern.
Zu verstehen, was möglich ist.
Und was nicht.
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